Balanu und nachhaltige Landwirtschaft im Ida Gebirge
Das Ida-Gebirge weist einen der höchsten Sauerstoffgehalte der Welt auf. Außerhalb der Waldgebiete befinden sich fruchtbare landwirtschaftliche Flächen. Balanu betreibt nachhaltige Landwirtschaft im Ida-Gebirge, das eine große endemische Vielfalt beherbergt, und bezieht seine Produkte aus eigenen Gärten sowie von lokalen Erzeugern.
Die ökologischen Vorteile pflanzlicher Proteine
Mehr pflanzliche Proteine zu essen nährt nicht nur Ihren Körper, sondern kann auch dazu beitragen, den Planeten zu regenerieren. Pflanzliche Proteine sind von Natur aus laktosefrei und daher für Menschen mit Milchunverträglichkeiten oder Allergien geeignet. Zudem sind pflanzliche Proteine in der Regel leichter verdaulich und verursachen weniger allergische Reaktionen.
Durch die Kombination von Erbsen- und Reisprotein lässt sich ein vollständiges Aminosäureprofil erzielen, das dem von Molkenprotein ähnelt.
Carbon Emissions
Bei einer lacto-ovo-vegetarischen Ernährungsweise sanken die Emissionen um bis zu 35 %, während eine weitere Reduktion des Fleischkonsums Einsparungen von bis zu 50 % ermöglichen kann.
Wasserverbrauch
Der Wasserverbrauch ist ein weiterer entscheidender Faktor, bei dem pflanzliche Proteine klar im Vorteil sind.
Laut Daten des Water Footprint Network verbrauchen tierische Proteinquellen wie Rind-, Geflügel- und Schweinefleisch erheblich mehr Wasser als pflanzliche Alternativen wie Hülsenfrüchte, Nüsse und Getreide. Pflanzliche Ernährung schont somit wertvolle Wasserressourcen.
Unterstützt durch die UN
Auch wenn Sie sich nicht vollständig pflanzlich ernähren möchten, können bereits kleine Veränderungen einen großen Unterschied machen.
Die Umweltauswirkungen einer Reduzierung des Fleischkonsums sind so bedeutend, dass der UN-Klimabericht aus dem Jahr 2019 eine weltweite Verringerung des Konsums tierischer Proteine empfohlen hat – zum Schutz unseres Planeten und zukünftiger Generationen.